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ABADA

Palma
Spanisch - Katalan
Tierrecht - Verwaltungsrecht
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ABADA bedeutet: Asociación Balear de Abogados por los Derechos de los animales

Eine Postanschrift der Vereinigung liegt uns nicht vor. Der Vorsitzende der Vereinigung ist Rechtsanwalt Manuel Molina (in unserer Liste mit Kontkatdaten aufgeführt)

Der gemeinnützige Verein ABADA wurde von einer Gruppe praktizierender Anwälte gegründet, die für den Schutz und die Verteidigung von Tieren aus rechtlicher Sicht sensibilisiert und interessiert sind. Die Gründungspartner sind der Ansicht, dass es heutzutage viele Situationen gibt, in denen diese Gesellschaft - auch die Balearen - eine Vertiefung der rechtlichen Aspekte und die Entwicklung der Rechtsvorschriften zum Schutz und zur Verteidigung der Rechte und des würdigen Lebens von Tieren erfordern: Verlassenheit, Missbrauch, willkürliche Ausbeutung usw. Sowie eine rechtliche Überwachung der Einhaltung bestehender Gesetze durch Verwaltungen und Einzelpersonen zu diesem Thema. Deshalb wollen sie in diesem Bereich sowohl mit den verschiedenen Verwaltungen (lokal, regional und staatlich) als auch mit den zahlreichen Tierschutzverbänden, die heute in unserer Gemeinde existieren, zusammenarbeiten.

Die Mitglieder der ABADA sind der Meinung, dass diese Angelegenheit nicht nur Gegenstand eines wachsenden Bewusstseins einer zivilisierten Gesellschaft ist, sondern auch einen rechtlichen Aspekt aufweist, in dessen Sinne das Anwaltskollektiv gezielt zusammenarbeiten kann.

Die Hauptziele der Vereinigung sind:

- Gewährleistung der Achtung der Rechte der Tiere und insbesondere ihrer guten Behandlung und eines würdigen Lebens.
- Vertiefung des Studiums des Rechts und der verschiedenen Vorschriften (auf lokaler, regionaler, staatlicher und internationaler Ebene) sowie der jüngsten Rechtsprechung, die sich alle auf die Verteidigung und den Schutz von Tieren beziehen.
- Überwachung der Kontrolle und der gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf sensible Aspekte wie: die Einschläferung von Tieren (die in den letzten Jahren stark zugenommen hat); die Misshandlung von Tieren im allgemeinen sowie in Festen und Volkstraditionen; illegaler Artenhandel; Wilderei; wahlloses Fischen; Transport und Aufbewahrung von Tieren unter ungeeigneten Bedingungen; etc.
- Eingriffe aus rechtlicher Sicht in mögliche Gesetzesinitiativen zum Schutz der Tierrechte.
- Beitrag zur Sensibilisierung der Gesellschaft im Allgemeinen und zur Aufklärung der Kleinsten über die Achtung und Verteidigung der Tierrechte.

Du kannst nachstehend gern einen Kommentar zu obigen Beitrag schreiben. Bitte aber keine direkte Mitteilung an die Orga, Firma oder den Autor, weil nicht sicher ist, daß diese hier mitlesen.

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