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Auch Hunde und Katzen können Diabetes bekommen

Veröffentlicht am : 15. November 2022

Der 14. November eines jeden Jahres ist der Weltdiabetestag, der 1991 von der Weltgesundheitsorganisation und der Internationalen Diabetes-Föderation als Reaktion auf die zunehmende Besorgnis über die wachsende Gesundheitsbedrohung durch diese Krankheit ins Leben gerufen wurde.

Der Weltdiabetestag wurde 2006 mit der Annahme der UN-Resolution 61/225 zu einem offiziellen Tag der Vereinten Nationen. Er wird jedes Jahr am 14. November gefeiert, dem Jahrestag der Geburt von Frederick Banting, der 1922 zusammen mit Charles Best das Insulin entdeckte.

Dieser Tag ist die weltweit größte Kampagne zur Sensibilisierung für Diabetes und erreicht mehr als eine Milliarde Menschen in 165 Ländern. Die Kampagne lenkt die Aufmerksamkeit auf Themen, die für die Welt des Diabetes von größter Bedeutung sind, und hält die Krankheit im öffentlichen und politischen Rampenlicht.

Angesichts der Bedeutung dieser Krankheit wollte das Chemovet-Labor seinen Beitrag leisten, indem es das Bewusstsein schärft und die Aufmerksamkeit auf Diabetes im Veterinärbereich lenkt, wo schätzungsweise 5 von 1.000 Hunden und 3 von 1.000 Katzen davon betroffen sind.

Diabetes mellitus ist eine Erkrankung des Hormonsystems, die aufgrund mehrerer Risikofaktoren, vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel, immer häufiger auftritt. Glücklicherweise lässt sie sich durch eine Insulintherapie, eine spezielle Ernährung und körperliche Betätigung kontrollieren.

Es handelt sich um eine chronische Krankheit, die eher bei älteren Tieren auftritt, was jedoch nicht bedeutet, dass sie nicht auch bei jungen Tieren auftreten kann. Diabetes kann schwerwiegende Folgen für Haustiere haben, da er zu Erblindung, Kreislaufproblemen und Nierenschäden führen kann.

Chemovet erinnerte jedoch daran, dass eine gute Ernährung, Bewegung und Insulin den betroffenen Tieren eine bessere Lebensqualität ermöglichen können, wenn die Krankheit diagnostiziert wurde.

Bei Diabetes mellitus können zwei Typen beobachtet werden. Zum einen gibt es den Typ-1-Diabetes, bei dem das Tier insulinabhängig ist und einen Mangel an Insulin aufweist. Dies ist der häufigste Typ bei diabetischen Hunden, bei dem die Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig ist, geschädigt ist.

Auf der anderen Seite gibt es den Typ-2-Diabetes, der keine insulinpflichtigen Tiere hervorbringt. In diesen Fällen ist zwar Insulin vorhanden, aber seine Funktion ist unzureichend. Dieser Typ ist eng mit der Fettleibigkeit verbunden.

Sowohl Hunde als auch Katzen sind für diese Erkrankungen anfällig, auch wenn es Unterschiede in Bezug auf die klinische Präsentation, die Diagnose und die Behandlung der Krankheit gibt.

Im speziellen Fall von Hundediabetes tritt sie in der Regel im Alter von 7-9 Jahren auf, wobei unkastrierte Hündinnen anfälliger für die Krankheit sind. Es gibt auch einige Rassen, die anfälliger sind, wie z. B. Samojeden, Zwergschnauzer, Mops, Beagle, Dackel und Golden Retriever.

Bei Katzen tritt Diabetes in der Regel zwischen dem 7. und 8. Lebensjahr auf, und es gibt keine Gruppen von Katzen, die zu Diabetes neigen, obwohl es bei kastrierten Katern aller Rassen eine höhere Inzidenz gibt.

Neben dem Einsatz von Insulin und dem Ernährungsmanagement gibt es weitere Möglichkeiten, die Behandlung von Diabetes zu optimieren, z. B. Nahrungsergänzungsmittel, die die Ernährung von Hunden und Katzen verbessern, um die Krankheit zu bewältigen.

Endocrinopet ist ein Nahrungsergänzungsmittel von Chemovet für Patienten mit Diabetes und für Patienten, die ihr Gewicht kontrollieren und/oder Fettleibigkeit vorbeugen müssen. Es hat antioxidative Eigenschaften, ist hepatoprotektiv und verbessert die Aktivität und Funktionalität des Immunsystems.

Es enthält natürliche Extrakte aus verschiedenen Pflanzen, die auf der Grundlage der besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Gehalt an Wirkstoffen ausgewählt wurden, die die Ernährung von Hunden und Katzen mit Diabetes und/oder Fettleibigkeit ergänzen können.

Dr. C.S.

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